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In dem NT wird folgendes verzeichnet: Nach dem Tod ebenso wie der Auferstehung von Jesus begannen Christen, seine Worte wie auch sein Handeln zu erzählen. Da diese glaubten, dass der Weltuntergang unmittelbar bevorstünde, hielten sie es im Verlaufe der ersten zwei Jahrzehnte aber nicht erforderlich, das auch schriftlich zu notieren. Als die Heiligen Schriftwerk benutzten die 1. Christen erst einmal ganz selbstverständlich die des Judentums. Die Nachrichten des Apostels Paulus sind die ältesten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Dann entstanden die erzählenden Schriften, die jedoch auf älteren, teils nur verbal weitergeleitet, teils vorweg schriftlich fixierten, Übermittlungen aufbauen. In dem Blickpunkt der neutestamentlichen Schriftwerken ist jedoch generell die Botschaft seitens Kreuz wie auch Auferstehung Jesu., Martin Wiedmann, dem Sohn des verstorbenen Künstlers Willy Wiedmann, ist es zu verdanken, dass das Projekt seines Vaters der Öffentlichkeit vorgestellt wird. 16 Jahre arbeitete Willy Wiedmann an der farbigen Bibel. Die Anregung zu der Bibel kam dem Künstler, als er die Aufgabe erhielt, eine Kirche in Zuffenhausen zugestalten. Die Verbindung zwischen Kirchen sowie Kunst war es auch, die Willy Wiedmann auf die Idee zu seinem Lebenswerk brachte: Die malerische Gestaltung der Bibel. Von weiteren Künstlerbibeln unterscheidet sich die Wiedmann Bibel ebenso darin, dass diese komplett auf Text verzichtet. Willys Bibel setzt sich aus puren ineinander übergehenden Bildern zusammen, die für sich selber sprechen wie auch wirken können., Nach dem Studium entwickelte Willy seinen persönlichen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Diesen stellte er zum 1. mal 1965 in Stuttgart aus und später weltweit. Allerdings blieb es keinesfalls dabei, dass dieser ausschließlich auf Leinwänden wie auch Blättern malte. In erster Linie war Wiedmann sehr von der Kirchenmalerei angetan. Er gestaltete wie auch bemalte insgesamt 4 Kirchen kunstvoll. Die Martinskirche befand sich ebenfalls darunter, und die Pauluskirche. 1982 fertigte Wiedmann erst einmal das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile wie auch Laleh Bastian an wie auch zwei Jahre später übernahm er die vollständige Gestallung der Pauluskirche., Zusätzlich sind in dem Auftritt online ebenso die handschriftlichen Notizen von Willy Wiedmann zu allen Bildern als abgetippte Untertitel einsehbar. Das Bild kann sich entweder manuell umlegen lassen oder es verschiebt sich durch die Play-Funktion in persönlich einstellbaren Zeitabständen. Im Menü besteht ebenfalls die Möglichkeit einzelne Motive zu markieren sowie als Print-Objekt zu ordern. Außerdem ist es möglich, die Lektüren gesondert aufzurufen wie auch in der Miniaturansicht die gewünschte Position in dem einzelnen Bänden aufzuspüren. In der Suchfunktion mag man auch die in Über- sowie Unterschriften gelisteten Bezeichnung eingeben, um alle damit verknüpften Bilder dargestellt zu kriegen. Die DVD der Bibel von Wiedmann lässt keine Wünsche offen! Auf der DVD entdeckt man Angaben zum Künstler, zu dem Werk sowie vieles mehr. , Josef aus Nazaret ist im Neuen Testament Verlobter wie auch dann der Ehemann Marias. Er wird als Bauhandwerker präsentiert ebenso wie daher in der christlichen Gepflogenheit als Zimmermann betitelt. Das Neue Testament offenbart, dass Josef von den Einwohnern als Jesus Vater angesehen wird. Lukas wie auch Matthäus wiederum sagen, dass Josef bloß der gesetzliche und angesichts dessen keineswegs biologische Vater sei, weil dieser keinesfalls durch menschliche Zeugung, sondern durch die Wirkung vom Heiligen Geistes hervorgegangen ist. Dem folgt die kirchliche Lehre seitens der Jungfrauengeburt. Ein Engel befahl Josef im Traum die Flucht nach Ägypten, wo er sich bis zum Tod des Herodes aufhielt., Jene Bibel ist etwas anders, als sie uns bekannt ist: Diese Bibel besteht aus 3.333 Seiten sowie die jeweiligen, händisch illustrierten Seiten aneinandergereiht schaffen es auf insgesamt 1,6 Km Gesamtlänge. Jene Grundrechnung ist daher angebracht, weil der Künstler die alleinige existierende Ausgabe seiner Bibel in Form eines Leporellos gebunden hat, sodass 19 tatsächliche Bildbänder mitungefähr 90 Meter Gesamtlänge hervorgegangen sind. Die 19 Bände dieser Bibel integrieren sozusagen alle biblischen Lektüren ebenso wie sogar einige Apokryphen. Wir reden hier von der längsten gemalten Bibel der Welt, die von dem Stuttgarter Künstler Willy Wiedmann (1929 – 2013) stammt. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang., Während der Tätigkeit als Maler, Galerist, Musiker ebenso wie Komponist fand Willy Wiedmann generell noch zum schreiben seiner Bücher, Gedichte und ebenfalls diverse Liedtexte. Im Ganzen schrieb er sieben Lektüren, 500 Gedichte ebenso wie mehrere Liedtexte oder Hörbuch. Die meisten Arbeiten veröffentlichte er jedoch mit einem seiner zahlreichen Künsternamen, wie bspw. „Alkibiades Zickle“, wonach ebenso das Restaurant „Zickle“ benannt wurde. Die anderen Pseudonyme lauteten: Marc Johann, Eugen von Engelsbogen, George Yugone sowie Allan Doe., Sowie man vorweg an seinem Lebenslauf sehen kann, legte Willy sich keineswegs nur auf die Kunstrichtung fest. Malerei und die Musik haben beide den sicheren Platz in Wiedmanns Leben gefunden. Er brachte die Musik teils sogar mit in die Kunstwerke ein. Willy erschuf im Ganzen 150 große Werke. Darüber hinaus arbeitete er als freier Musikant und Komponist an dem Staatstheater Stuttgart. Über zehn Jahre spielte Willy als Jazzmusiker, damit er sein Studium finanzieren konnte. In dieser Zeit arbeitete Wiedmann mit weltbekannten Künstlern wie auch Musikern gemeinschaftlich. Zum Beispiel: Ella Fritzgerald, Lois Armstrong wie auch Lionel Hampton. Aber stellte er irgendwann fest: Die Musik allein genügt dem Mann keineswegs!, Maria ist die im Neuen Testament erwähnte Mutter des Jesus von Nazaret. Sie lebte mit ihrem Mann Josef und weiteren Angehörigen in der Kleinstadt Nazaret in Galiläa. Maria wird im Christentum als Mutter Jesu beschrieben wie auch ist ebenfalls im Koran als jungfräuliche Mutter Jesu erwähnt. Maria kommt ausschließlich an ein paar Stellen und größtenteils am Rande vor, in der überwiegenden Zahl der neutestamentlichen Schriftwerken wird sie nicht erwähnt. Die Historizität der vorhandenen neutestamentlichen Angaben ist unklar. Maria war bei der Verkündigung, dass diese schwanger werden sollte, ein Mädchen. Als diese dann gravid gewesen ist, sprach sie nicht darüber. Sogar als Josef die Schwangerschaft mitbekam, war sie still.