Bibel App Deutsch

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Der Künstler dieser Bibel, Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, bekannt als Willy Wiedmann wurde in dem Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard und Klara Wiedmann geboren . Er war mit Ehegattin Hilda Wiedmann vermählt und verfügte über drei Kinder – Richard, Cornelia sowie Martin. Bereits als Kind hat Wiedmann große Neugier an Kunst und Musik gezeigt. Im Alter von 5 Jahren konnte er bereits diverse Musikinstrumente spielen. Im Alter von 13 Jahren schrieb Willy sein erstes Menuett mit Hilfe der Kirchenorgel. Später studierte dieser Orchester und Komposition an einem Konservatorium in Stuttgart. Letzten Endes wechselte Willy aber ende der 60er Jahre zum Studium für Malerei an der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart. Willy starb in em Alter von 84 Jahren., In der gemalten Version seitens Wiedmann geht es wie in der geschriebenen Bibel ebenfalls um das alte sowie das neue. Die Lektüren des alten Testaments werden in vier Gruppen zusammengeführt. Einmal die Gesetzbücher: Diese enthalten die fünf Lektüren Mose. In ihnen ist die Vergangenheit Israels von den 1. Anfängen bis zur Erlösung aus der Sklaverei in Ägypten erläutert. Zu dem anderen geht es um die Geschichtsbücher: Diese äußern die Historie Israels der Einrückung in das verheißene Land bis zur Verbannung ebenso wie der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Darüber hinaus handelt es von Lehrbüchern und Psalmen: Sie enthalten Weisheitslehren, welche in einprägsamen Sprichwörtern beziehungsweise ebenfalls in poetische Ausdrucksform gefasst, weitergegeben wurden. Auch existieren folglich nach wie vor die Prophetenbücher: Die Propheten Israels legten die Ereignisse der Geschichte aus, prangten das Unrecht in dem Jetzt an ebenso wie machten Gottes Handhaben für die Zukunft bekannt., Wiedmanns Stil ist zum einen bildlich ausreichend, damit die Bibeltexte zur Darstellung gebracht werden sowie deren Wichtigkeit zu erklärenverdeutlicht wird. Hingegen bleibt Wiedmanns Stil ebenso bei seinen Figuren abstrakt ebenso wie fremd, weil die Figuren kantig in der Darstellung sind. Trotzdem ist es Wiedmann gelungen, mittels weniger, allerdings deutlichen Linien die Figuren eindrückliche sowie expressive Gesichtszüge sowie Haltungen des Körpers zu verleihen. In der eckigen-ungelenkigen Darstellung der Figuren spiegelt sich ein von Willy Wiedmann entwickelter Stil der Polykonmalerei wieder. Dieser Stil erinnert stellenweise an das verpixelte Design des Computerspiels aus der alten analogen Zeit und an die Art, wie ein zeitgemäßes Fenster einer Kirche gestaltet ist., Willy Wiedmann ist keinesfalls ausschließlich prominent mit Hilfe der Austellungen seiner eigenen Künste geworden, sondern ebenso als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, die er selbst ausstellte. 1964 eröffnete Wiedmann die eigene Galerie, die er bis 1985 leitete. In der Profession als Kunstgalerie Betreiber arbeitete Willy Wiedmann mit bekannten Künstlern zusammen. Darunter waren Salvador Dali sowie Georges Braque. In der Galerie stellte er 1966 zu erst die Bilder Dalís aus. Aus der Wiener Schule folgten andere Werke ebenso wie des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Willy war nach eigener Behauptung, der allererste Galerist in Europa, der Stücke eines Schwarzafrikaners präsentierte., Willy Wiedmann hat jede gemalte biblische Darbietung mit einem Text bestückt. Er beschreibt, um was es sich dabei handelt wie auch was der Betrachter auf dem Bild sehen kann. Jene verfassten Texte seien gemäß seinem Sohn kürzlich in dem seiner Koffer entdeckt worden sind. Martin berichtet, nach dem Tod seines Vaters wird ihm klar, was dieser im Grunde erschaffen hat. Denn Willy hatte die Bibel niemals jemanden zu seinen Lebenszeiten gezeigt. Martin ist gerade dabei, das Werk von Willy bekannt zu machen. Dies versucht er, auf die Weise, dass er die gesamte Bibel ablichten ließ, damit diese ebenso digital angesehen werden kann. Zu seinen Lebenszeiten hatte Willy keinen Verlag gefunden, der sein Werk als Schriftwerk auf den Markt befördern wollte. Das Unternehmen des Sohnes brachte nun kürzlich eine App ebenso wie die DVD der Wiedmann Bibel heraus. Bei der App können bis zu 280 Bilder kostenlos angeschaut werden. Sofern man jedoch mehr von der Bibel sehen möchte, kann man sich die personalisierte Autorisierung kaufen, die einmalig weniger als 5 € kostet. Ein Bestandteil der Einnahmen wird an Hilfsprojekte gespendet., Keines der ursprünglichen Manuskripte der biblischen Texte ist erhalten geblieben. Wir haben zum Beispiel weder ein Originaldokument der Worte des heiligen Jeremia, noch das Original vom Schreiben des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Allerdingsexestieren „Kopien“ der Originaldokumenten, welche in unterschiedlicher Menge vorhanden sind sowie selbstverständlich unterschiedlich alt sein können. Denn bis zu der Erfindung des heute absolut normalen Buchdrucks, gab es früher nur eine einzige Option Lektüren zu vervielfältigen: Man gezwungen sie handschriftlich zu duplizieren. Nur der Werkstoff, auf welchem man schrieb, war verschieden in der Art. Zum einen gab es Stein, Ton, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten sind in mehreren Spalten beschrieben worden ebenso wie folglich aneinander geklebt oder genäht. Auf diese Weise sind lange Streifen hervorgegangen, die man aufrollte wie auch komfortabel lagern sowie lesen konnte. Die jeweiligen wie auch 1. Lektüren der Bibel existierten in Form dieser Rollen. Dies zählt jedenfalls bezüglich des Alte Testaments. Die unerfahrene Christenheit hat bereits früh eine weitere Buchform benutzt, die der aktuellen sehr ähnlich ist: den Kodex. Dieser setzt sich aus aufeinander gelegten Blättern zusammen, welche geheftet wurden. Etliche Handschriften des Neuen Testaments haben jene Form. Die wahrscheinlich traditionsreichsten ebenso wie berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriftwerke vor zweitausend Jahren zum Teil in Tonkrügen übergeben worden., Nach seinem Studium auf der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart schuf Wiedmann seinen persönlichen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den stellte dieser zum ersten mal 1965 in Stuttgart aus ebenso wie zu einem späteren Zeitpunkt global. Jedoch blieb es nicht hierbei, dass er ausschließlich auf Blättern wie auch Leinwänden malte. Vor allem war er schwer angetan von der Kirchenmalerei. Er gestaltete sowie bemalte im Ganzen vier Kirchen künstlerisch. Die Martinskirche in Wildberg befand sich auch darunter, sowie die Pauluskirche, Stuttgart. 1982 fertigte Wiedmann erst einmal das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Zusammenarbeit mit Volker Saile ebenso wie Laleh Bastian an wie auch zwei Jahre später begann Wiedmann die komplette Ausmalung der Pauluskirche zu übernehmen.