Steuerstrafrecht

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In allen Städten sind diverse fachkundige Rechtsanwälte auf zu finden. Es empfiehlt sich einen Fachmann aufzusuchen, da dieser über wirklich viel Praxis und Spezialwissen verfügt. Über einen Rechtsberater kann Akteneinsicht beantragt werden. Der Steuerhinterzieher kann das nicht selbstständig machen. Angesichts der Einsichtnahme kann der Rechtsanwalt einen Plan erarbeiten. Es steht dem Betroffenen zu sich zur Sache zu äußern oder stillschweigen zu bewahren. Eine Beteiligung kann kann das Strafmaß durchaus positiv beeinflussen. Sofern sich die Verdächtigung nicht bekräftigt, wird das Ermittlungsverfahren eingestellt. Ansonsten kann das Ermittlungsverfahren gegen Zahlung einer Geldsumme eingestellt werden. Es ist zweckmäßig zeitig auf eine einvernehmliche Lösung hinzuarbeiten, so dass das Ermittlungsverfahren schnell beendet werden kann. Andernfalls kann sich ein solches Verfahren sehr in die Länge ziehen. Insbesondere, weil es zahlreiche Verfahren gibt und die Ermittlungsarbeiten oft sehr lange andauern. Wenn keine Einigung machbar ist, dann muss ein gerichtliches Verfahren eingeleitet werden. Während des Gerichtverfahrens wird begutachtet, inwiefern eine Hinterziehung von Steuern oder eine andere Straftat vorliegt. Am Ende spricht der Richter ein Urteilsspruch. Dann kommt entweder eine Verurteilung oder ein Freispruch oder eine Geldbuße oder die Einstellung des Gerichtsverfahrens., Die Strafe ist entweder Geldstrafe oder Freiheitsstrafe. Dies beurteilt sich nach der Art, der Dauer und weiteren Punkten. Steuerordnungswidrigkeiten dürfen bloß mit einer Geldstrafe sanktioniert werden. Dazu zählt z.B. die Steuerverkürzung, Steuergefährdung oder anderes. Es können zusätzlich in anderen Gesetzen Normen zu finden sein. Z.B. im UStG. In den letzten Monaten haben sich Menschen zunehmend selbst angezeigt wegen der Hinterziehung von Steuern. Auf diesem Weg könnte eine Strafbefreiung erfolgen. Es empfiehlt sich generell einen Rechtsanwalt zu beauftragen, weil das Steuerstrafrecht überaus vielschichtig ist. Sofern man in die Verdächtigung der Hinterziehung der Steuern gelangt, wird ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Es wird dann geprüft, ob tatsächlich ein Verdacht vorliegt. Die Steuerfahnder leiten allerlei Ermittlungen ein. Hierzu gehört u.a. die Hausdurchsuchung, die Beschlagnahmung und Vernehmungen von Menschen. Bei der Hausdurchsuchung können die Steuerfahnder Dinge und Unterlagen sicherstellen. Voraussetzung einer derartigen Durchsuchung ist stets ein Durchsuchungsbeschluss. Anderenfalls dürfen die Beamten die Wohnung nicht betreten und auf keinen fall etwas sicherstellen. Wegen der hohen Zahl an Steuerhinterziehungen gibt es immer mehr Kanzleien, die sich auf das Steuerstrafrecht spezialisieren., Zum Steuerstrafrecht gehören Vorschriften, die Zwangsmaßnahmen im Hinblick auf Pflichtverletzungen gegen das Steuerrecht anordnen. Was jedoch sind Steuern? Die Bezeichung Steuer heißt Beihilfe, Stütze, Abzüge. Eine exakte Definition lässt sich in Paragraph 3 Abgabenordnung finden. Das Steuersystem ist sehr vielschichtig. Es gibt verschiedene Steuerarten. Z.Bsp.: Lohnsteuer, Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer, Abgeltungssteuer, Gewerbesteuer, Umweltsteuer, Kinosteuer, Branntweinsteuer, Kaffeesteuer, Versicherungssteuer, Kfz-Steuer, Körperschaftssteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Zweitwohnsitzsteuer, Schaumweinsteuer, Kirchensteuer und vieles mehr., Das Steuerrecht regelt die Bestimmung und Erhebung von Steuern. Wenn irgendjemand gegen diese Vorschriften verstößt, kommt das Steuerstrafrecht ins Spiel. Die Vorschriften sind größtenteils in der Abgabenordnung aufzufinden. Am Ende der AO sind die Straf- und Ordnungswidrigkeitenvorschriften dargestellt. An dieser Stelle finden sich Regelungen zu der Steuerhinterziehung und zu der Steuerverkürzung sowie zusätzliche Bestimmungen über das Steuerstrafrecht. Oftmals erfolgt eine Bestrafung wegen Hinterziehung von Steuern. D.h. eine Person zahlt nicht die gesetzmäßig vorgeschriebene Steuerhöhe, teilt maßgebliche Tatsachen nicht mit oder macht nicht korrekte oder überhaupt keine Aussage gegenüber der Steuerbehörde. Der Betroffene fertigt eine falsche oder lückenhafte Steuererklärung an oder unterlässt es vollständig eine Steuererklärung einzusenden.